Streckenbeschreibung
Unmittelbar nach dem Start beginnt die „Stadtführung der besonderen Art“. Wer nicht um die Siegprämien kämpft,
kann den Lauf so richtig genießen. Gestartet wird auf der Ostra-Allee in Richtung
Yenidze.
Bereits auf den ersten Kilometern wird die Elbe zweimal überquert.
Von der Marienbrücke und von der Augustusbrücke sieht man die berühmte Silhouette
Dresdens mit Residenzschloss,
Kathedrale,
Kunstakademie und
Frauenkirche.
Nach drei Kilometern erreicht man den Theaterplatz mit
Zwinger und
Semperoper.
In östlicher Richtung folgt ein langer schneller Streckenabschnitt an der Elbe entlang von der
Brühlschen Terrasse bis zur ersten Verpflegungsstelle im
Stadtteil Johannstadt. Von dort führt die Fetscherstraße zum
Großen Garten.
Hier werden wieder über 100 Cheerleader und zahlreiche Musikbands Stimmung machen.
Nach einer Schleife durch den größten Park Dresdens führt die Strecke an der
Gläsernen Automobilmanufaktur vorbei.
Auf der Fetscherstraße geht es zurück bis zum Fetscherplatz und anschließend über eine lange Gerade bis
zum Rathenauplatz. Über die Carolabrücke läuft man zur Neustädter Elbseite und auf dem
Königsufer bis zum
Japanischen Palais.
Von hier sind es für die 10-km- und Halbmarathonläufer noch knapp zwei Kilometer
über die Augustusbrücke und an der Semperoper vorbei zum Ziel am
Congress Center.
Die Marathonläufer beginnen am Kilometer 20,3 in Höhe des
„Italienischen Dörfchens“
ihre zweite Runde, die einen Abstecher nach Blasewitz macht, wie die erste Runde
nochmals Sehenswürdigkeiten Dresdens, Cheerleader und Musikbands genießen lässt. In
Blasewitz bietet sich ein schöner Blick auf drei Schlösser Albrechtsberg,
Lingnerschloss und Eckberg am Loschwitzer Elbhang.
Die 10 km- Strecke zweigt in Johannstadt ab und führt außer dem Großen Garten
an allen hier genannten Sehenswürdigkeiten Dresdens entlang.
Sehenswertes
Natürlich steht die Semperoper an erster Stelle. Informationen, Spielpläne und Kartenbestellungen unter
http://www.semperoper.de/
Die Dresdner Frauenkirche,
ein Meisterwerk des europäischen Barock prägte über zwei Jahrhunderte hinweg mit ihrer „steinernen Glocke“
der Kuppel selbstbewusst das Stadtbild. Im Februar 1945 zerstört, wurde die eindrucksvolle Ruine zum Mahnmal gegen den Krieg.
Mit dem 1994 begonnenen Wiederaufbau unter Verwendung geborgener Bauteile entstand die Frauenkirche in
„archäologischer Rekonstruktion“ neu. Die Kuppel schwebt wieder weithin sichtbar über den Dächern.
Die eindrucksvollsten Kunstsammlungen der Wettiner befinden sich in der sächsischen Landeshauptstadt.
Das größte Museum ist das „Albertinum“
an der Brühlschen Terrasse, welches jedoch bis 2010 umgebaut wird. Die Galerie "Neue Meister" befindet sich zwischenzeitlich im Semperbau im Dresdner Zwinger.
Das Grüne Gewölbe, welches im Residenzschloss neu eröffnet wurde, zeigt einmalige Schätze der
Goldschmiedekunst und gilt als größte Schatzkammer Europas. In der Sempergalerie
im Zwinger, die zu den berühmtesten Gemäldesammlungen der Welt gehört, sind
einmalige Werke der Alten Meister zu sehen, so u.a. die „Sixtinische Madonna“
von Raffael oder der „Herkules“ von Rubens, die „Saskia“ von Rembrandt, „Adam
und Eva“ von Cranach und nicht zu vergessen die einzigartigen Stadtveduten von
Bernardo Belotto, gen. Cannaletto.
Die Äußere Neustadt
ist eines der größten und am besten erhaltenen Gründerzeitviertel Europas. Das hat zur Folge,
dass der Bier liebende Dreadlock-Träger seinen Lebensraum nun mit dem Banker teilt, der
nach Feierabend in der neuen Lounge seinen Caipirinha trinkt.
Sehenswert: die Kunsthofpassage zwischen Görlitzer und Alaunstraße mit interessanter
Architektur, Restaurants und Kunsthandwerkerläden.
Der Große Garten
ist mit seinen 147 Hektar der größte Dresdner Park und die grüne Lunge der Stadt.
Eingebettet in diese wunderschöne Parklandschaft, sind das wieder
eröffnete Palais im Großen Garten mit seiner Skulpturen-Ausstellung, die Freilichtbühne,
Park- und Puppentheater, der Dresdner Zoo und der Carolasee,
der zu einer Gondelpartie einlädt. Beliebt bei Klein und Groß ist eine Fahrt mit der Dresdner Parkeisenbahn.
Als Marathon-Rahmenprogramm empfiehlt sich neben Museen- und Theaterbesuchen
ein Trip nach Meißen,
Pillnitz,
Moritzburg oder in die
Sächsische Schweiz.
Weitere Information unter:
http://www.dresden-marathon.de/
http://www.dresden.de/
http://www.dresden-tourist.de/
http://www.dresden-dresden.de/
http://www.dresden-online.de/
http://www.go-dresden.de/
http://www.sz-online.de/